Seniorensex
Seniorensex ist eine synonym für den Geschlechtsverkehr im hohen Alter.
Im fortgeschrittenen Alter verändert sich die Sexualität bei Menschen, bleibt aber in der zweiten Lebenshälfte oftmals ebenso wichtig wie der Geschlechtverkehr bei jungen Paaren. Viele kennen es aus eigener Erfahrung, dass die Häufigkeit von Sex im hohen Alter (Seniorensex) rapide abnimmt. Aber das Bedürfnis nach Sex und Zärtlichkeit bleibt weiterhin bestehen. Die sexuelle Erregbarkeit bleibt bei Frauen auch bis ins Rentenalter bestehen. Bei Männern hingegen läuft die Erregung im Seniorenalter verstärkt langsamer ab.
Erkrankungen, Tabletteneinnahme und chronische Schmerzen können unter anderem die Erektionsfähigkeit mindern. Bei Männern im Seniorenalter ist es sehr unterschiedlich, von kleinen Potenzproblemen bis hin zum Verlust der Erektionsfähigkeit ist alles möglich. Daraus folgen meist psychische Erkrankungen, Probleme in der Beziehung oder Ängste, die die Partnerschaft negativ beeinflussen.
Sexuelle Funktionsstörungen im fortgeschrittenen Alter werden meist als normal betrachtet. Statt zum Arzt zu gehen und sich nach Behandlungsmethoden zu erkundigen, nehmen die meisten Männer die Fehlfunktion als gegeben hin. Oft kann eine Potenzstörung ein Anzeichen für eine Erkrankung wie bspw. Diabetes sein und der frühzeitige Gang zum Arzt zahlt sich aus.
Viele Faktoren, die den Spaß am Sex negativ beeinflussen, lassen sich durch medizinische Hilfe lösen. Jeder ist natürlich für sich selbst verantwortlich und muss entscheiden was das richtige ist, doch sollte man auch die Bedürfnisse des Partners mitberücksichtigen. Unter dem Stichwort "Seniorensex" oder "Potenzprobleme" lassen sich eine Menge Informationen zu diesem Thema im Internet finden.
