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Zaubermaus Ist neu hier!

Anmeldedatum: 11.04.2011 Beiträge: 1 Wohnort: Berlin
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| 11.04.2011, 19:31 Verstopfung :/ |
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Hallo liebe Community,
auch wenn mir dieses Thema peinlich ist, will ich das ganze hier mal ansprechen. Ich bin 55 Jahre alt und leide seit knapp einem 3 Monaten an Verstopfung. Die Gründe hierfür sind mir schleierhaft, da ich noch genauso viel Sport mache wie früher und meine Ernährung nicht umgestellt habe. Seit ein paar Tagen nehme ich jetzt auf Grund der Empfehlung einer Verwandten Dulcolax und hoffe, dass sich das ganze so wieder verbessert.
Kennt ihr andere Tips und Tricks, wie ich mit der Situation umgehen soll bzw. was ich machen soll?
Viele Grüße und Danke für eure Antworten.
Daniela  _________________ Viele Grüße
Zuletzt bearbeitet von Zaubermaus am 21.04.2011, 23:38, insgesamt einmal bearbeitet |
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Apophis Seit kurzem dabei!


Anmeldedatum: 14.10.2010 Beiträge: 35 Wohnort: Hessen
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| 12.04.2011, 02:50 |
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Hallo Daniela,
Dulcolax ist erstmal okay.
- Als ich mal wegen Verstopfung zum Arzt musste, wurde mir das ebenfalls empfohlen.
Du solltest das auch vom Arzt abklären lassen! _________________ Gruß
Apophis |
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rubin Ist schon lange dabei!

Anmeldedatum: 02.01.2008 Beiträge: 162 Wohnort: hameln
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| 12.04.2011, 12:28 |
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hallo
verstopfung kann viele ursachen haben bis hin zu seelischen. heute halte ich mich in bewegung mit warmen wasser auf nüchternen magen. man kann zur besseren wirkung trocken pflaumen über nacht inweichen und am anderen morgen das wasser trinken und die pflaumen essen. wirkt vielleicht nicht erst beim ersten mal aber ein altes rezept
Rubin |
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LisaMarie Ist neu hier!

Anmeldedatum: 24.07.2011 Beiträge: 5 Wohnort: München
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| 24.07.2011, 16:32 |
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Hallo Daniela,
auf Dauer ist Dulcolax nicht geeignet, da sich der Darm an Abführmittel sehr schnell gewöhnt. Auf alle Fälle sollte jede Darmstörung, die länger als ein paar Tage dauert, medizinisch abgeklärt werden. Ansonsten hilft am besten ein Verdauungsspaziergang also Bewegung an der frischen Luft, Trockenpflaumen oder ab und zu Flosamen sowie sehr viel Wasser. Trinken ist das A und O bei Verstopfung. Achja, die Einnahme von Darmbakterien (Brottrunk, Lacticol oder Colovit) kann sich auch positiv auswirken. |
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Jimbo Ist neu hier!

Anmeldedatum: 30.09.2010 Beiträge: 9
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| 25.07.2011, 03:21 |
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Ich würde mich da auch auf jeden Fall einmal in der Apotheke beraten lassen. Die haben da auch ein paar Medikamente und Sachen im Angebot, die man auch dauerhaft einnehmen kann.
Ansonsten mag ich auch die üblichen Hausmittelchen neben den Medikamenten oder einfach ein Tee. |
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marliest Ist neu hier!

Anmeldedatum: 27.09.2011 Beiträge: 1
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| 27.09.2011, 13:46 Verstopfung |
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| Hi, ich wäre mit Abführmitteln sehr vorsichtig. Die machen sehr schnell abhängig, wenn man nicht aufpasst. Ich finde die Menschen greifen viel zu schnell zur klassischen Schulmedizin ohne sich darüber näher Gedanken zu machen. Manchmal tut es vielleicht auch einfach ein natürliches Heilmittel. |
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LisaMarie Ist neu hier!

Anmeldedatum: 24.07.2011 Beiträge: 5 Wohnort: München
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| 06.11.2011, 19:42 |
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Hallo,
meine Verstopfung wurde damals von einem Darmpilz verursacht. Hast Du auch Blähungen? Bei mir ist die Verstopfung auch mit einen ziemlichen Blähbauch einher gegangen. Ich treibe auch regelmäßig Sport und ernähre mich gesundheitsbewusst, dass ein Darmpilz dahinter steckt auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. Ich hab dann eine Stuhldiagnostik gemacht und da kam es ans Tageslicht.. Manchmal können auch ernsthafte Krankheiten dahinterstecken schon alleine der Sicherheit sollte man zum Arzt. Dulcolax ist ein Abführmittel und die sollten nicht auf Dauer eingenommen werden. Der Darm gewöhnt sich an diese Art der Abführung. Ich hab meinen Darmpilz mit ein Pilzmittel (Nystantin) in Griff bekommen. Danach habe ich noch eine Darmsanierung gemacht und jetzt fühle ich mich wieder gut.
Auf dieser Seite findest Du sehr viele interessante Informationen zum Thema
Darmsanierung |
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HelgaWittich Ist neu hier!

Anmeldedatum: 28.12.2011 Beiträge: 5
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| 28.12.2011, 14:10 |
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| Auf jedenfall mal zum Arzt. Als ich das mal für einen Monat hatte, konnte mir nach einer Woche Wartezeit(Probe wurde eingeschickt) genau gesagt werden wie man das Problem angehen kann. Und nur 4 Tage nach der Diagnose ging es mir scho wesentlich besser,. |
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